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  • Haus- und Straßensammlung der Diakonie im Herbst 2016

    diakonie sachsenHerzlich gedankt sei hiermit allen, die im Herbst die Sammelbüchse in die Hand genommen haben und in unseren Dörfern für die Herbst-Haus- und Straßensammlung der Diakonie unterwegs waren. Auch allen, die etwas in die Büchse hineingelegt haben, sagen wir auf diesem Wege vielen Dank.
    Insgesamt wurden in unseren Gemeinden 2438,54 € gesammelt. Davon verbleiben 487,70 € im Diakonie-Fond unseres Kirchspiels.

  • Was ist denn fair? - Zum Weltgebetstag 2017 von den Philippinen

    Titelbild Weltgebetstag 2017Herzliche Einladung zum Weltgebetstag im Kirchspiel

    am Freitag, 03. März:

    19.00 Uhr Bürgerhaus, Dorfplatz 1, Nünchritz
    19.00 Uhr Pfarrhaus Lorenzkirch
    19.30 Uhr Gemeindehaus Zeithain

    „Was ist denn fair?“ Direkt und unvermittelt trifft uns diese Frage der Frauen von den Philippinen. Sie lädt uns ein zum Weltgebetstag 2017 – und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. In einem alters- und konfessionsgemischten Team haben über 20 Christinnen den Gottesdienst dafür erarbeitet. Diese Gebete, Lieder und Texte werden am 3. März 2017 rund um den Globus wandern. Dann dreht sich in Gemeinden in über 100 Ländern der Erde alles um den Inselstaat in Südostasien.

    Die 7.107 Inseln der Philippinen liegen im Pazifischen Ozean. Ihre tropischen Urwälder und bizarren Korallenriffe beherbergen artenreiche Ökosysteme. Tauchreviere und weite Sandstrände begeistern jedes Jahr Millionen Urlauber. Die Folgen des Klimawandels treffen die Philippinen aufgrund ihrer geographische Lage besonders hart: Mit Taifunen, Vulkanausbrüchen und Erdbeben gehören sie zu den Ländern, die am stärksten von Naturkatastrophen betroffen sind.  

    Die gesamte Inselgruppe zeichnet sich durch eine Vielfalt an Völkern, Kulturen und Sprachen aus. Trotz ihres Reichtums an natürlichen Ressourcen und Bodenschätzen prägt eine krasse soziale Ungleichheit die Philippinen. Die meisten der rund 100 Millionen Einwohner profitieren nicht vom wirtschaftlichen Wachstum. Auf dem Land haben wenige Großgrundbesitzer das Sagen, während die Masse der Kleinbauern kein eigenes Land besitzt. Die Wurzeln dieser Ungleichheit gehen zurück bis in die 330jährige spanische Kolonialzeit. Wer sich heute für Menschenrechte, Umweltschutz, Landreformen oder die Rechte der indigenen Bevölkerung engagiert, lebt oft gefährlich.

  • Taufgottesdienst in Streumen

    Der 2. Advent 2016 war ein historisches Ereignis in Streumen, wurden doch im Gottesdienst am Vormittag sechs Flüchtlinge aus dem Iran, die jetzt im Dorf leben, durch die Taufe in die Kirchgemeinde aufgenommen.
    Christenlehrekinder waren extra auch aus anderen Dörfern gekommen, der Kirchenchor sang „Ubi caritas" („Wo die Liebe wohnt"), andere christliche Flüchlinge aus Großenhain, Riesa und anderen Orten feierten mit. Es war eine festliche und anrührende Stunde, als die sechs Männer nach ihrem Christlichen Glaubensbekenntnis in Farsi und in Deutsch die Taufe empfingen, jeder mit dem von ihm selbst ausgesuchten Taufspruch. Fremd waren die Menschen aus dem Iran der Kirchgemeinde schon lange nicht mehr, kannte man sich doch von den Gottesdiensten in den Kirchen und vom Dorfleben mit seinen Höhepunkten und Festen. Aber auch neun Konfirmationskurse, immer am Sonnabend, gehörten zur Vorbereitung. Da ging es um Bibeltexte und christliche Konfessionen, um das Vaterunser, um die Gottes- und Nächstenliebe und um das Diakonische Werk, vor allem aber um das gemeinsame Reden über den Glauben – und das alles wäre nicht möglich gewesen ohne Amirali,
    einen Gymnasiasten aus Großenhain, der immer Dolmetscher und Helfer war.
    Wir freuen uns über unsere neuen engagierten Gemeindeglieder Kamyar, Hassan, Hossein, Reza, Sami und Mezam und wünschen ihnen Gottes Segen für ihr Leben.

  • Gesprächsabend Februar

  • Weltgebetstags-Info

  • Infoabend Weltgebetstag 2017

  • Gesprächsabend Februar 2017

  • Einladung Gesprächsabend Februar 2017

  • STernsinger sind Segensbringer

    STERNSINGER sind Segensbringer

    Bereits das 23. Mal beteiligten sich Kinder und Jugendliche aus unseren Dörfern mit ihren erwachsenen Helfern an der Aktion Dreikönigssingen des Katholischen Kindermissionswerkes. Die Begeisterung der insgesamt 31 Gruppen war riesig. Weihnachtslieder singen, Segen spenden und dabei Kindern zu helfen, die unter Mangelernährung leiden, das war für viele der kleinen Könige das absolute Highlight über den Jahreswechsel.

    Wenn unsere STernsinger - Kinder vor den Türen stehen oder unterwegs sind, erleben sie ganz oft fröhlich lachende Menschen. Den Segen Gottes für das neue Jahr in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift
    20*C+M+B+17 nehmen viele der Besuchten dankbar an. Die kinder werden mit Süßigkeiten belohnt und mancher SChein wandert in die Sammelbüchsen. Das Gesamtergebnis der Sammlung betrug 3.864,14€.

    So sieht das Ergebnis in den einzelnen Dörfern aus:

    Glaubitz:                   2.252,94€
    Nünchritz: