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  • Am ersten Sonntag im Mai wird wieder angeradelt

    AnradelnAm Sonntag, dem 7. Mai 2017, laden die Region Elbe-Röder-Dreieck und die Stadt Riesa zur offiziellen Eröffnung der Fahrradsaison ein. Auf den Radrouten entlang derElbe, Röder oder Gohrischheide werdenauf 4 verschiedenen Touren wieder viele Interessierte und Radfahrbegeisterte unterwegssein.

    Wie in den vergangenen Jahren, werdenalle Radler an den Startpunkten (RiesaSchloßbrücke, Zeithain Dorfgemeinschaftshaus, Gröditz Dreiseithof, ZabeltitzSt.-Georgen-Kirche) mit einer Radlerandacht und einem durch die jeweiligen Kirchgemeinden organisierten Frühstück empfangen.
    Ab 9.30 Uhr gibt es in Zeithain Radfahrerfrühstück und Andacht;10.00 Uhr beginnt die Tour.

    Drei der Touren werden ihren Stopp am Grünen Klassenzimmer in Raden zum Naturtag einlegen. Unter dem Motto „Ach Du grüne Neune” wird es rund um das Gelände der Backscheune Raden so manches zum Lernen, Erleben und Bestaunen geben. So wird unter anderem der Baum des Jahres gepflanzt und der Storchenexperte Herr Gambke hat so einiges Wissenswerte über „Meister Adebar” im Gepäck. Die aus Riesa kommende Tour wird im Alten Lager Zeithain zu einer „kleinen Geschichtsstunde” einkehren. Hier erwartet Herr Olaf Kaube die Radler an einem Infopunktzum Thema Militärgeschichte in unserer Region. Wer sich unterwegs einer Tour anschließen möchte, kann dies gern tun. Die Routenverläufe und alle weiteren Informationenfinden Sie unter www.elbe-roeder.de/aktuelles. Alle Touren treffen sich in diesem Jahr am Zielpunkt Heidehäuser. Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Besucherpfades Gohrischheide und der offiziellen Einweihungdes angepassten Routenverlaufsauf dem Gohrischheiderundweg zwischen Tiefenau und Zeithain, wird es gemeinsammit der NSG-Verwaltung ein buntes Familienfest geben. Auf dem Gelände des Wohnheims für behinderte Menschen erwarten die Gäste Live-Musik und Angebote für Jung und Alt. Und eine echte Hoheit, die sächsische Waldkönigin, wird ebenfalls erwartet. Für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt. Von 11.30 bis 16.30 Uhr sind alle recht herzlich eingeladen – auch Nichtradler! – das Fest zu besuchen!

  • Gott hat den Fremdling lieb - Ausstellung in der Kirche Lichtensee

    Vom 15.04.2017 bis 30.04.2017, jeweils 10 - 18 Uhr

    FluechtlingBiblische Herausforderungen zum Umgang mit Fremden bringt die neue Wanderausstellung der Sächsischen Hauptbibelgesellschaft ins Gespräch.Die Bibel weiß um die Schicksale von Menschen auf der Flucht. Sowohl in der Geschichte des erwählten Volkes als auch in den Anfängen der christlichen Gemeinde waren Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die Bibel erzählt davon, dass Gott den Fremden in besonderer Weise nahe ist und die Begegnung mit Fremden zum Segen werden kann.

  • Konfirmandenkurse

    glaubitzerwaldDienstag, 25. April, 17.00 Uhr, beide Kursjahre:
    Gemeinsamer Besuch der Ausstellung „Gott hat den Fremdling lieb” in der Kirche Lichtensee

    Konfirmandenrüstzeit vom 24. bis 27. Mai für die Konfirmanden der 8. Klasse bzw. des 2. Kursjahres:
    Gemeindepädagoge Ludwig Müller, Pfarrerin Skriewe-Schellenberg und Herr Schellenberg starten mit Euch am Mittwoch,
    24. Mai, 17.00 Uhr mit den Rädern über Lorenzkirch und Strehla nach Torgau. Am Samstag, 27. Mai sind wir gegen 18.00 Uhr zurück. Die Informationen gab es bereits im Elternabend.
    Bitte meldet Euch sofort an, damit wir verlässlich planen können.

  • Haus- und Straßensammlung der Diakonie im Frühjahr 2017

    imagesVom 19. – 28. Mai 2017
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter…. Unterstützung der TelefonSeelsorge
    Es ist furchtbar, wenn man so einsam ist. Ich muss Ihnen einfach mal was erzählen. Können Sie mir helfen? So oder so ähnlich beginnen oft Gespräche bei der TelefonSeelsorge. Es rufen Menschen an, weil sie keinen festen Boden mehr unter ihren Füßen spüren. Sie fühlen sich einsam, sind chronisch krank und suchen ein anonymes Gegenüber. Sicher gewähnte Beziehungen und bewährte Grundlagen sind plötzlich nicht mehr vorhanden oder werden in Frage gestellt. Wie weiter? Krisensituationen dulden keinen Aufschub und oft ist dann die Telefonseelsorgedie einzige Möglichkeit, sofortmit jemandem zu sprechen. Menschenin Krisen brauchen Menschen, die gut zuhören können und unterstützen. Dies geschieht bei der Telefonseelsorge anonymund vertraulich.

  • Angedacht

    „Mein Betrieb hat Insolvenz angemeldet. – ich weiß nicht wie es weitergehen wird.” „Meine Tochter wird in der Schule gemobbt – wie kann ich da nur helfen?” „Opa ist dement – wir können ihn nicht al- lein lassen.” Könnte unser Leben nicht oft viel einfacher sein? Und wo ist Gott, wenn wir  ihn  brauchen?  Verhindert er Schlimmeres oder   versteckt   er   sich vor unseren Problemen? Wir fragen uns: Will Gott mich ärgern, will er mich herausfordern oder will er mich vorbereiten und ausbilden?

    Wer schwer zu tragen hat, und andere sieht sagt sich mitunter: „Die haben‘s leichter.”Neulich las ich dazu eine gute Geschichte: Kommt ein  Mann  zu  Gott und  beschwert  sich: „Das Kreuz, das du mir zumutest, ist viel zu schwer! Ich kann es nicht tragen!”